• Die Reise des kleinen Prinzen

    Oper in vier Akten für Kinder nach dem Buch von Antoine de Saint-Exupéry.
    Libretto von Kirk Miles und Gerald Wirth.

    Dauer: 1 Stunde, Beginn 18:30 Uhr - KINDERVORSTELLUNG

  • Die Reise des kleinen Prinzen

    Oper in vier Akten für Kinder nach dem Buch von Antoine de Saint-Exupéry.
    Libretto von Kirk Miles und Gerald Wirth.

    Dauer: 1 Stunde, Beginn 18:30 Uhr - KINDERVORSTELLUNG

  • Die Reise des kleinen Prinzen

    Oper in vier Akten für Kinder nach dem Buch von Antoine de Saint-Exupéry.
    Libretto von Kirk Miles und Gerald Wirth.

    Dauer: 1 Stunde, Beginn 18:30 Uhr - KINDERVORSTELLUNG

  • Die Reise des kleinen Prinzen

    Oper in vier Akten für Kinder nach dem Buch von Antoine de Saint-Exupéry.
    Libretto von Kirk Miles und Gerald Wirth.

    Dauer: 1 Stunde, Beginn 18:30 Uhr - KINDERVORSTELLUNG

  • Die Reise des kleinen Prinzen

    Oper in vier Akten für Kinder nach dem Buch von Antoine de Saint-Exupéry.
    Libretto von Kirk Miles und Gerald Wirth.

    Dauer: 1 Stunde, Beginn 18:30 Uhr - KINDERVORSTELLUNG

Kinder bis 6 Jahre erhalten kostenlosen Eintritt!
(Nach Verfügbarkeit von Plätzen)

Dazu rufen Sie uns bitte an: (01) 203 63 57.
(Mo - Fr 9:00-17:00 Uhr)

Kinderoper „Die Reise des kleinen Prinzen“

Ein Leckerbissen für kleine und große Literatur- und Opernfreunde ist „Die Reise des kleinen Prinzen“, nach einem Libretto des künstlerischen Leiters der Wiener Sängerknaben Gerald Wirth und Kirk Miles.

Als Vorlage der Kinderoper in vier Akten diente die weltberühmte Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry „Der kleine Prinz“, das schon über Generationen Kinder und Erwachsene gleichermaßen fasziniert. Aufgeführt wird das Stück von Kindern und Jugendlichen der „Singschul‘“ der Oper Graz und der Opernballettschule, im Finale auch unter reger Beteiligung von Kindern aus dem Publikum.

 

In Kittsee wird die Kinderoper am 2. und 9. Juli um jeweils 18:30 Uhr zur Aufführung gebracht.

Gerlad Wirth Foto (c) Lukas Beck

Gerald Wirth - Dirigent, Komponist und Präsident der Wiener Sängerknaben

Gerald Wirth, erhielt seine musikalische Ausbildung bei den Wiener Sängerknaben und am Bruckner-Konservatorium in Linz. Mit 15 leitete Gerald Wirth einen Kinderchor;  ein Jahr darauf gründete er einen Jugendchor und ein Triosonaten-Ensemble. Der ausgebildete Oboist und Pianist ist Spezialist für Gesang.  Er war Kapellmeister bei den Wiener Sängerknaben, Chordirektor am Landestheater Salzburg. 1991 wurde er künstlerischer Leiter des Calgary Boys’ Choir, später musikalischer Leiter der Calgary Civic Symphony und des Vokalensembles Sangita. Er war Associate Conductor des Calgary Philharmonic Orchestra.

Gerald Wirth hat Chöre und Orchester auf der ganzen Welt dirigiert und singt und spielt selbst immer wieder  in vielen Ensembles. Er hält international Workshops über Chorleitung, Stimmbildung und Aufführungspraxis in der Vokalmusik.

Seit 2001 ist Gerald Wirth künstlerischer Leiter der Wiener Sängerknaben und seit 2013 gewählter Präsident. Er führt die lange Tradition des Chores weiter; gleichzeitig sucht er nach neuen Herausforderungen für das Instrument Knabenchor. Wirth hat eine Reihe von richtungsweisenden Projekten im Zusammenhang mit Kinderopern, Weltmusik, a-cappella-Pop und Filmmusik initiiert.

Mehr…

Der Komponist Wirth ist immer auf der Suche nach neuen Anregungen. Seine Werke sind oft von Mythen oder philosophischen Texten inspiriert; in der musikalischen Umsetzung kombiniert er gerne Gregorianik, rhythmische Elemente und Elemente ethnischer Musik. Er hat drei Kinderopern, mehrere Oratorien, Motetten, Lieder und eine Vielzahl von Arrangements für Chöre geschrieben.  In 2016 fand die Uraufführung seines jüngsten Werkes, die Kantate „Carmina Austriaca“ beim Grafenegg Festival statt.

Gerald Wirth geht es in erstere Linie um Musik als Ausdruck und als Kommunikationsmittel.

Wirth ist der Überzeugung, dass die intensive Beschäftigung mit Musik jeden Bereich der Persönlichkeit positiv beeinflusst. Sein Hauptinteresse gilt der Arbeit mit der Stimme, dem Instrument, das „jeder immer bei sich hat“. Er hat eine eigene Methode entwickelt, die den Sängern hilft, ihre eigene Stimme zu finden und sich in Musik auszudrücken. „Ein Chor besteht aus vielen Individuen, die als Ganzes agieren sollen. Richtig gut wird ein Konzert erst, wenn jeder einzelne seine Persönlichkeit beitragen kann.“

Weniger…

Ein Pilot muss in der Sahara wegen technischer Probleme mit seinem Flugzeug notlanden. Er hat Proviant für nur acht Tage und befindet sich in Lebensgefahr. In der Wüste ist er so allein, wie er sich oft auch unter den Erwachsenen gefühlt hatte. In der Welt der Erwachsenen ließ man keinen Raum für Phantasie und trotz aller Hoffnung fand er unter ihnen noch keine Freunde. Schon als Kind hatten ihm die Erwachsenen abgeraten, sich mit dem Zeichnen von offenen und geschlossenen Riesenschlangen zu befassen. Sie empfahlen ihm die Beschäftigung mit abstraktem Wissen. Dies bewog ihn schließlich dazu, Pilot zu werden.

Photo (c) by Foto Richard Schuster
Edited by Christian Buchmann
Photo (c) by Foto Richard Schuster
Edited by Christian Buchmann

...der kleine Prinz weint bitterlich. Da erscheint der Fuchs.

Der Fuchs lässt sich vom kleinen Prinzen zähmen, weil auch er sich einsam fühlt und einen Freund benötigt. So weiht der Fuchs seinen neuen Gefährten in das Geheimnis von Freundschaft und Liebe ein. Das Wesentliche ist unsichtbar, man sieht nur mit dem Herzen gut, lehrt der Fuchs. Der kleine Prinz lernt allmählich die Einzigartigkeit der Dinge zu schätzen, mit denen man sich stetig im Herzen auseinandersetzen muss, um sie zu verstehen. Man versteht nur die Dinge, die man zähmt – auch dies lehrt der Fuchs. So erkennt der kleine Prinz schließlich, dass seine Rose ihn nicht belogen hat...

Requisiten

Cathrin Cytil, Regisseurin der Reise des kleinen Prinzen und Dominik Am Zehnhoff Söns, Regisseur der Csárdásfürstin und Cinderella beim Aussuchen der Requisiten.

Unser Dank gilt Art for Art für die tolle Ausstattung! 

Photo (c) by Christian Buchmann

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Wir danken der Dr. Otto Michael Hatzl Privatstiftung